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"Europa macht Schule" an Hochschulen

Studierende zeigen einer internationalen Studentin die Hochschule und stellen ihr das Projekt "Europa macht Schule" vor.
Norbert Hüttermann/DAAD

Bei "Europa macht Schule" werden europäische Gaststudierende zu Mini-Botschaftern ihres Landes, indem sie zusammen mit einer deutschen Schulklasse ein Projekt zu ihrem Heimatland durchführen. Das Programm wird zurzeit an über 35 Hochschulstandorten in ganz Deutschland durchgeführt.

Sie möchten "Europa macht Schule" auch an Ihren Hochschulstandort holen?

Egal, von welcher Hochschulinstitution aus Sie kooperieren möchten: Von International Offices hin zu Lehrstühlen für Pädagogik oder Europastudien - "Europa macht Schule" passt in viele Fachbereiche.

Als Hochschule können Sie dabei die ehrenamtlichen Standort-Teams unterstützen, die sich aus Studierenden Ihrer Hochschule zusammensetzen. Die ehrenamtlichen Standortmitglieder eines Europa macht Schule-Standort-Teams betreuen und koordinieren den Programmablauf vor Ort. Wie die Unterstützung konkret aussehen kann, erfahren Sie auf der „Europa macht Schule“-Website.

Welchen Nutzen haben wir als Hochschule davon?

Es gibt viele Gründe, warum sich eine Beteiligung an "Europa macht Schule" lohnt:
Ganz allgemein tragen Sie dazu bei, die europäische Einheit zu stärken. Durch den ehrenamtlichen Charakter wird das zivile Engagement der Studierenden an Ihrer Hochschule gestärkt und gefördert. Die Studierenden erlangen praktische Erfahrung im Projektmanagement, der Veranstaltungsorganisation und der Teamarbeit. Der Aufenthalt europäischer Studierender an Ihrer Hochschule wird aufgewertet, da er durch eine praktische Komponente ergänzt wird: Die Studierenden tauchen mithilfe eines eigenen, kreativen Projekts direkt in das deutsche Alltagsleben außerhalb des Hochschulkontextes ein. Neben Sprachpraxis im Deutschen erlangen sie so auch Lehrerfahrung.

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