Erasmus+ Enriching lives, opening minds.

Zusatzförderung für Teilnehmende mit geringeren Chancen

Chancengleichheit ist ein zentrales Anliegen im Erasmus+ Programm. Seit 1999 fördert die Nationale Agentur die Mobilität von Teilnehmenden mit geringeren Chancen. Um künftig mehr Menschen mit geringeren Chancen die Teilnahme am Programm zu ermöglichen, hat die Nationale Agentur für Erasmus+ Hochschulzusammenarbeit im DAAD (NA DAAD) neben einer Erhöhung der Stipendienraten für Studierende die Zielgruppen für den Erhalt der finanziellen Zusatzförderung ausgeweitet und Zugangsbedingungen vereinfacht.

  • Zusatzförderung für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

    Studierende und Graduierte mit einer Behinderung oder einer chronischen Erkrankung, die für ein Auslandsstudium oder -praktikum über Erasmus+ gefördert werden, können über Ihre Heimathochschule zusätzliche Fördermittel für ihren Auslandsaufenthalt beantragen.

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  • Eine Studentin sitzt mit ihrem Baby im Arm im International Office ihrer Hochschule und informiert sich über die Erasmus+ Möglichkeiten eines Auslandsaufenthalts mit Kind

    Auslandsstudium und -praktikum mit Kind

    Studierende, die für einen Auslandsaufenthalt über Erasmus+ gefördert werden und mit ihrem Kind/ihren Kindern ins Ausland reisen, können über ihre Hochschule zusätzlich eine monatliche Pauschale beantragen.

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  • Erwerbstätige Studierende und Graduierte

    Studierende, die für einen Auslandsaufenthalt über Erasmus+ gefördert werden, und ihre Tätigkeit während des Auslandsaufenthaltes nicht fortführen können, haben unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit einer zusätzlichen finanziellen Unterstützung.

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