Förderung von Hochschulkooperationen

Eine wichtige Komponente in der Internationalisierung von Hochschulen ist der Aufbau und die Umsetzung gemeinsamer strategischer Partnerschaften und Kooperationsprojekte. Erasmus+ bietet hierfür verschiedene Instrumente und Programmlinien an, mit denen Partnerschaften und Kooperationsprojekte gefördert werden können.

  • Erasmus+ Strategische Partnerschaften (KA203)

    Diese Programmlinie fördert die strukturierte Zusammenarbeit von europäischen Organisationen zur Unterstützung Ihrer Internationalisierungaktivitäten.

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  • Erasmus Mundus Joint Master Degrees

    Masterstudiengänge für exzellente Studierende aus der ganzen Welt erhalten mit dieser Programmlinie ein optimales Förderinstrument. Weitere Informationen finden hier.

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  • Wissensallianzen

    Die strukturierte und langfristige Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen wird mit dieser Programmlinie gefördert. Das übergeordnete Ziel: Die Steigerung der Innovationsfähigkeit Europas.

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  • Kapazitätsaufbauprojekte

    In zwei- oder dreijährigen Kapazitätsaufbauprojekten unterstützen europäische Hochschulen die Reform und Modernisierung von Hochschulen und Hochschulsystemen in mehr als 150 Partnerländern der Europäischen Union.

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  • Jean Monnet-Aktivitäten

    Die Förderung der Exzellenz in der akademischen Lehre und Forschung im Bereich Europäische Studien ist das zentrale Ziel der Jean Monnet-Aktivitäten.

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  • Erasmus+ Politikunterstützung

    Die Erasmus+ Politikunterstützung bietet das Potenzial zur direkten Rückkopplung von bildungsrelevanten Themen aller Bereiche auf die politische Ebene – auch über die eigenen Grenzen hinaus.

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