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Bologna Follow-Up Group

Drei Studierende unterhalten sich in ihrer Hochschule über die Bologna Follow-Up Group.

Die Bologna Follow-Up Group (BFUG) setzt die von der Ministerkonferenz getroffenen Entscheidungen und Weichenstellungen in ein konkretes Arbeitsprogramm um. Wesentliche organisatorische Unterstützung erfährt sie dabei von dem Bologna-Sekretariat: Es wird alternierend von jenem Gastland gestellt, das die nächste Bologna-Ministerkonferenz ausrichtet.

Derzeit ist dies Albanien, das 2024 die zwölfte Bologna-Ministerkonferenz ausrichten wird. Die BFUG kommt alle sechs Monate zusammen. Außerdem richtet sie Arbeitsgruppen zu den einzelnen für die Reform relevanten Themen ein.

Der Arbeitsplan für den Zeitraum 2021 - 2024 wird in Kürze offiziell bekanntgegeben. Voraussichtlich werden folgende Arbeits-/Beratungsgruppen fortgeführt bzw. neu eingerichtet:

  • BICG – Bologna Implementation Coordination Group
    • Thematic Peer Group A on Qualifications Framework (TPG A on QF)
    • Thematic Peer Group B on the Lisbon Recognition Convention (TPG B on LRC)
    • Thematic Peer Group C on Quality Assurance (TPG C on QA)
  • Working Group Monitoring
  • Working Group on Fundamental Values
  • Advisory Groups
    • Advisory Group 1 on Social Dimension
    • Advisory Group 2 on Learning and Teaching
  • Coordination Group on Global Policy Dialogue (GPD)
  • EHEA Network of NQF Correspondents

Die Vertreter der Länder des Europäischen Hochschulraums und die Europäische Kommission sind stimmberechtigte Mitglieder der Bologna Follow-Up Group (BFUG).

Beratende Funktion haben  

Aus Deutschland sind der Bund über das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Länder über die Kultusministerkonferenz (KMK) in der Bologna Follow-Up Group (BFUG) vertreten.

Weiterführende Informationen

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