Auswahlergebnisse 2015

Insgesamt wurden aus 76 eingereichten Anträgen 15 Projekte mit einem Finanzvolumen von 35,65 Mio. Euro von der Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) in Brüssel zur Förderung ausgewählt. Dies entspricht einer Erfolgsquote von 20 Prozent. Darunter sind zwei Projekte mit deutscher Koordination (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg und Technische Universität Kaiserslautern) und sechs weitere Projekte mit deutscher Beteiligung.

Als Partner beteiligte Hochschulen sind – neben den oben genannten koordinierenden Hochschulen: Hochschule Anhalt, Georg-August-Universität Göttingen, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Technische Universität Kaiserslautern, Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft, Universität Leipzig. Somit ist Deutschland beachtlicherweise an über 50 Prozent der neuen Erasmus Mundus Joint Master Degrees beteiligt (8 von 15).