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Erasmus+ Europäische Experimentelle Maßnahmen – Thematische Einordnung, Fördermodalitäten und Antragstellung

Die Europäische Kommission hat einen neuen Aufruf der Europäischen Experimentellen Maßnahmen unter der Erasmus+ Leitaktion 3: Politikunterstützung im Bereich der Hochschulbildung veröffentlicht. Mit dem ersten Aufruf der Europäischen Experimentellen Maßnahmen in der Erasmus+ Programmgeneration 2021-2027 gehen viele Änderungen einher. Wir laden Sie ein, sich im Rahmen des Online-Seminars der NA DAAD mit der Förderlinie und dem spezifischen Aufruf vertraut zu machen.

Mit den Europäischen Experimentellen Maßnahmen der Erasmus+ Leitaktion 3: Politikunterstützung werden transnationale Kooperationsprojekte gefördert, welche die Relevanz, die Wirksamkeit, die potenziellen Auswirkungen und die Skalierbarkeit von Aktivitäten durch Feldversuche in verschiedenen Ländern testen. Damit unterstützen die Projekte eine evidenzbasierte Politikgestaltung auf europäischer Ebene.

Der diesjährige Aufruf zielt darauf ab, ein gemeinsames europäisches Gütesiegel für Abschlüsse zu erproben und institutionalisierte EU-Kooperationsinstrumente, wie einen möglichen europäischen Rechtsstatus für Hochschulallianzen, zu testen. Dies soll die transnationale Zusammenarbeit von Hochschuleinrichtungen in Europa erleichtern.
Im Fokus dieses Online-Seminars stehen Informationen und Beratungsangebote zur Antragstellung. So werden der thematische Hintergrund, die Fördermodalitäten, Ziele und Anforderungen des Projektaufrufs vorgestellt. In einer abschließenden Fragerunde können Fragen zum aktuellen Aufruf gestellt werden.

Datum: 9. August 2022, 10 bis 11 Uhr
Art der Veranstaltung Online-Seminar
Zielgruppe Vertretende aus Bildungs- und Hochschuleinrichtungen, von Behörden, Ministerien, von zivilgesellschaftlichen und wirtschaftsnahen Institutionen
Dokumentation Nach der Veranstaltung finden Sie hier die Präsentation

Inhaltlich

Foto von Kathrin Herres

Kathrin Herres

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