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Projektvorbereitungsreisen für Mobilitätsprojekte mit Partnerländern (KA107)

Vier Hochschulmitarbeiter arbeiten während einer Erasmus+ Projektvorbereitungsreise an einem Konzept für ein Mobilitätsprojekt mit Partnerländern (KA107).
Oliver Reetz/DAAD

Die NA DAAD fördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Projektvorbereitungsreisen in begrenztem Umfang, um die Anbahnung und Vorbereitung von Mobilitätsanträgen mit ausgewählten Partnerländern zu unterstützen.

Welche Ziele werden verfolgt?

Um den Aufbau von Hochschulkooperationen in Partnerländern zu fördern, unterstützt die NA DAAD Reisen zu Kooperationspartnern in Partnerländern, mit denen eine Antragstellung für Mobilitätsprojekte geplant ist.
Mit der vorbereitenden Reise sollen konkrete Abstimmungen vor Ort erfolgen. Mit der Bewilligung der Reise verbinden wir die Erwartung einer Antragstellung im nächsten Aufruf in der Erasmus+ Programmlinie KA107.

Was wird gefördert?

Die NA DAAD fördert Reisen von Hochschulmitarbeitern zur Vorbereitung eines Erasmus+ Mobilitätsprojekts in Partnerländer, mit Ausnahme der folgenden Länder:
Andorra, Monaco, San Marino, Vatikanstaat sowie Länder des Golfkooperationsrates (Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate)
Die Dauer der Vorbereitungsreise ist unabhängig von der Höhe des Zuschusses, sodass die Planung und Durchführung der Reise vollständig durch den Antragsteller bestimmt werden kann. Die Reisen können von Januar bis November eines Jahres durchgeführt werden.

Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein?

  • Die Beantragung der Fördermittel muss vor Antritt der Reise erfolgen. Die Bewilligung steht unter Mittelvorbehalt. Die Mittel werden nach der Reise als Pauschale ausgezahlt und nicht im Mobility Tool+ berichtet.
  • Der Antrag sollte der NA DAAD mindestens vier Wochen vor beantragtem Reisebeginn im Original zugehen.
  • Der Antragsteller ist Erasmus+ Koordinator einer Hochschule, die im Besitz einer Erasmus+ Charta für die Hochschulbildung (ECHE) ist und am Erasmus+ Programm teilnimmt.
  • Der Reisende ist Mitarbeiter einer Hochschule, die ein Mobilitätsprojekt in den oben genannten Ländern aufbauen möchten. Die Reise kann auch von einem in die Antragstellung eingebundenen Mitarbeiter der Hochschule (beispielsweise aus einem Fachbereich) angetreten werden.
  • Die antragstellende Hochschule verfügt nicht über ein laufendes Projekt mit dem Zielland in der Erasmus+ Förderlinie KA107.

Information und Antragsstellung

Informationen erhalten Sie bei Frau Petra Podlech. Anträge können laufend gestellt werden. Eine Bewilligung erfolgt nach Prüfung durch die NA DAAD. Für einen reibungslosen Ablauf wird eine frühzeitige Antragstellung empfohlen.

Bitte senden Sie Ihren Antrag an folgende Adresse:
Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD
Referat Mobilität von Einzelpersonen (EU02)
z.H. Petra Podlech
Kennedyallee 50
53175 Bonn

Kontakt

Petra Podlech

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