Eine 2 Euro 35 Jahre Erasmus+ Münze im Rahmen
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Unsere Highlights

Erasmus+ ist ein langfristiges und lebendiges Programm, daher gibt es vielfältige Gelegenheiten, um das Programm zu würdigen. Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen einige besondere Höhepunkte der letzten Jahre.

Erasmus+ Straßenbahn von außen

Wer in Bonn lebt oder zu tun hat, hat sie vielleicht schon entdeckt: Die Erasmus+ Bahn der Stadtwerke Bonn. Diese haben die deutschen Nationalen Agenturen für Erasmus+ anlässlich des 35-jährigen Erasmus+ Jubiläums bedrucken lassen. Unter dem Motto “Your journey starts here” weist sie darauf hin, dass nachhaltiges Reisen bereits vor der Haustür beginnt und in der aktuellen Programmgeneration (2021-2027) einen wichtigen Stellenwert bei Erasmus+ einnimmt. Symbolisch verbindet die Bahn Europa mit den Menschen vor Ort unterwegs zu ihren Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Organisationen.

Die feierliche Einweihung der Bahn fand bei einem Pressetermin im Betriebshof der SWB statt, um das Erasmus+ Programm buchstäblich und feierlich auf die Schienen zu bringen.

Teilgenommen von den vier deutschen Nationalen Agenturen haben:

Direktor NA DAAD, Dr. Stephan Geifes
Direktor NA BIBB, Klaus Fahle
Direktor NA PAD, Dr. Thomas Spielkamp
Stellv. Direktor NA JfE, Manfred von Hebel

Darüber hinaus haben teilgenommen:

Leiter des Amtes für Internationales und Globale Nachhaltigkeit der Stadt Bonn, Stefan Wagner
Stellvertretende Leiterin der Regionalvertretung der Europäischen Kommission, Judith Schilling
Pressesprecherin der Stadtwerke Bonn, Stefanie Ziessnitz

Dr. Thomas Spielkamp, Klaus Fahle, Dr. Stephan Geifes, Manfred von Hebel vor der Erasmus+ Straßenbahn
Von links nach rechts: Dr. Thomas Spielkamp, Klaus Fahle, Dr. Stephan Geifes, Manfred von Hebel
Klaus Fahle, Dr. Thomas Spielkamp, Stefanie Zießnitz, Dr. Stephan Geifes, Judith Schilling, Manfred von Hebel, Stefan Wagner vor der Erasmus+ Straßenbahn
Von links nach rechts: Klaus Fahle, Dr. Thomas Spielkamp, Stefanie Zießnitz, Dr. Stephan Geifes, Judith Schilling, Manfred von Hebel, Stefan Wagner

Innenaufnahme der Straßenbahn

 

Statement von der Bonner Oberbürgermeisterin Katja Dörner

Erasmus+ Straßenbahn von außen

„Seit 35 Jahren fördert das Erasmus – bzw. Erasmus+-Programm den europäischen Austausch. Allein in Bonn nutzen jedes Jahr rund 600 Studierende und Mitarbeitende der Universität Bonn die Möglichkeit, Studien- und Arbeitserfahrungen im europäischen Ausland zu sammeln. Rund 300 Studentinnen und Studenten kommen jährlich im Rahmen des Erasmus-Programms nach Bonn.  Auch Beschäftigte der Bonner Stadtverwaltung nutzen das Programm, um ihre Arbeitserfahrungen mit europäischen Städtepartnern zu teilen und Neues zu lernen. So entstehen ein intensiver Erfahrungsaustausch und echte europäische Freundschaften. Seit dem vergangenen Jahr legt das Programm einen besonderen Fokus auf Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutzthemen, die uns auch in Bonn ganz besonders am Herzen liegen. Was könnte also zum 35. Geburtstag besser passen, als eine Straßenbahn, die uns allen in Bonn nachhaltige Mobilität ermöglicht.“

Die Entwicklung des europaweiten Austauschprogramm für europäische Studierende der europäischen Kommission von 1986 bis 2017

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Erasmus feiert 2017 seinen 30-jährigen Geburtstag und ist damit das älteste Bildungsprogramm der europäischen Union. Hier finden Sie Grußworte aus Poltik und Hochschulen anlässlich des Jubiläumsjahres.

Martin Schulz 

war von 2012 bis 2017 der Präsident des Europäischen Parlaments.

Wir feiern dieses Jahr das 30-jährige Bestehen des ERASMUS-Programms. Es gibt nur wenige Programme der EU, die derart erfolgreich sind und die sich derartiger Beliebtheit erfreuen. ERASMUS gilt als Symbol dafür, wie es einer Union von Staaten gelungen ist, aus den Schrecken des 20. Jahrhunderts zu lernen und miteinander statt gegeneinander zu arbeiten.

Die europäischen Staaten haben sich von einer Gemeinschaft, die kriegswichtige Industrien in der unmittelbaren Nachkriegszeit unter der Prämisse “nie wieder Krieg” zusammengelegt hat, hin zu einer Gemeinschaft gewandelt, die ihre Einheit durch Kultur, Bildung und vor allem durch persönliche Freundschaften stärkt.

Umberto Eco nannte die Schaffung der ersten Generation junger Europäerinnen und Europäer den “ERASMUS Effekt”: Ein junger Portugiese trifft eine Niederländerin, sie verlieben sich, heiraten und werden Europäer, und genauso wie ihre Kinder. Es gibt bereits mehr als eine Million solcher ERASMUS-Babys. Doch warnte Eco auch, dass es nicht ein Privileg nur für Studentinnen und Studenten sein darf, in anderen EU-Ländern zu leben und sich zu integrieren, sondern dies ebenso auch Taxifahrerinnen, Installateuren und einfachen Arbeitern ermöglicht werden sollte.

Aus diesem Grund wurde ERASMUS in den letzten Jahren erweitert und ausgebaut, um eben einer möglichst großen Zahl an Menschen solche Erfahrungen zu ermöglichen. Eine ERASMUS-Studentin erzählte mir einst, dass es bei ihrem ERASMUS-Aufenthalt nicht in erster Linie ums Studieren ging, sondern vielmehr ums Lernen! Ich stimme vollkommen mit ihr überein, denn bei ERASMUS geht es ums Erwachsenwerden, darum sich selbst zu öffnen, zu diskutieren, andere Kulturen kennenzulernen und dadurch auch seine eigene besser zu verstehen.

Der Erfolg von ERASMUS liegt darin, dass dieses Programm sowohl auf Rationalität als auch auf Emotion aufgebaut ist. Nichts zeigt den Erfolg von ERASMUS besser als ein paar Zahlen. Eine Studie aus dem Jahr 2014 hat aufgezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit in Langzeitarbeitslosigkeit zu geraten für ehemalige ERASMUS-Studentinnen und Studenten nur halb so groß ist wie für diejenigen, die sich dazu entschlossen haben, während ihres Studiums nicht ins Ausland zu gehen. Für Studierende aus Zentral-und Osteuropa liegt diese Wahrscheinlichkeit sogar um 83 Prozent geringer.

Ein Drittel der ERASMUS-Absolventen lebt heute mit einem Partner einer anderen Nationalität. Hier zeigt sich wie ERASMUS auf mehreren Ebenen wirkt: es hilft, Wissen und Fähigkeiten zu erwerben, aber es hilft in erster Linie auch dabei, persönliche Beziehungen aufzubauen.

In diesen turbulenten Zeiten für Europa, die von Brexit, Flüchtlings- und Wirtschaftskrisen, Terrorismus und zunehmenden Ungleichheiten geprägt sind, trotzt ERASMUS dem Gegenwind, den Europa zu spüren bekommt, indem es die europäischen Werte hochhält. Es ist ein Programm der Toleranz und Akzeptanz, der Verständigung und des Verstehens, der Freundschaft und der Liebe. Es ist vielleicht das Programm, das das Konzept “EU” am sinnbildhaftesten verkörpert.

Ein wahrlich europäisches Programm!

Tibor Navracsics

ist Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport in der Europäischen Kommission. Vorher war er Vizepremier und Außenminister von Ungarn.

The ERASMUS programme is probably the EU’s biggest success story. What started off as a mobility scheme for around 3,000 higher education students in 1987 has now evolved into a wealth of opportunities for four million learners and staff in the fields of education, training, youth and sport for the period 2014 to 2020, bringing together people from all parts of the continent and beyond.

As we celebrate the 30th anniversary of ERASMUS in 2017, we celebrate something that all the people who have experienced this programme have in common: ERASMUS has changed their lives. It has helped to create a generation of people with a strong European identity.

Europe is a very different place today than it was thirty years ago. The first exchanges took place in a continent that was divided – split by a physical and ideological wall. The ERASMUS generation, embarking on adventures in different countries, discovering new cultures, new friends, fresh ways of learning as well as another side to themselves, demonstrated clearly that because of the bridges we build between our countries through our people, Europe is one.

Thirty years later, the wall is down. But new challenges such as violent extremism, economic stagnation and migration are threatening to create fresh divisions. Again, we have to stand up for the values we share – the values of freedom, democracy, human dignity and mutual respect. Education, both inside and outside the classroom, is crucial in promoting these values, as well as in equipping young people with the skills they need to find their place in society. And ERASMUS is key to this. Beyond benefitting individuals, it is an engine of social progress. By promoting openness and dialogue, it drives cooperation and innovation in education institutions and the youth sector, helping to boost economic growth and social cohesion.

ERASMUS is as vital for Europe now as it was 30 years ago – if not even more so. A European generation of open-minded, engaged young people who understand and accept both each other and the values the European Union is founded on: that is exactly what we need to build the societies of tomorrow. 2017 is a year to celebrate ERASMUS and the powerful impact it continues to have on all of us. And it is a moment to thank the coordinators, programme managers, teachers, youth workers, and national policy makers across Europe whose constant support and enthusiasm has made it all possible.

I am extremely grateful to the German Academic Exchange Service for its tireless dedication to making ERASMUS a success, from the beginning and throughout the past 30 years. We can be proud of what we have achieved so far. But we can do a lot more. The political divide that was in place in Europe when ERASMUS started prevented me from experiencing the programme myself.

That is why I am all the more committed to make it broadly available for everyone, regardless of people’s social, political or cultural backgrounds. I believe that the 30th anniversary of ERASMUS can provide a strong impetus to strengthen the programme in this sense. Let us take this chance.

Professorin Dr. Johanna Wanka

ist seit 2013 Bundesministerin für Bildung und Forschung. Davor war die CDU-Politikerin Wissenschaftsministerin in Niedersachsen und Brandenburg und Rektorin der Hochschule Merseburg.

Internationale Verständigung durch gemeinsames Lernen: dafür steht seit 30 Jahren das ERASMUS-Programm. Durch den grenzüberschreitenden Austausch wächst das Verständnis füreinander, neue Perspektiven eröffnen sich. Seit seinem Beginn als Austauschprogramm für europäische Studierende im Jahr 1987 hat sich das Programm zu einer Erfolgsgeschichte im besten Sinne entwickelt. Unter dem Dach von Erasmus+ sind die bewährten europäischen Mobilitätsprogramme für Studierende, Schüler und Jugendliche seit 2014 vereint.

Das Ziel bleibt: ERASMUS baut Brücken zwischen unseren Nationen, unseren Bildungssystemen, vor allem aber zwischen Menschen. Ich bin überzeugt: dieses Ziel ist heute wichtiger denn je. Der Erfolg von ERASMUS lässt sich an Zahlen festmachen: seit 1987 wurden europaweit über drei Millionen Studierende gefördert. Rund 521.000 davon kamen aus Deutschland.

Im vergangenen Hochschuljahr 2014/2015 konnten wir einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen: Fast 45.000 Studierende und Hochschulangehörige aus Deutschland haben mithilfe von ERASMUS einen Aufenthalt im europäischen Ausland verbracht. Diese beeindruckenden Zahlen stehen für ganz individuelle Erfahrungen des Einzelnen: Europa wird konkret erfahrbar, das interkulturelle Verständnis wächst, grenzüberschreitende Freundschaften entstehen und Lebenswege werden geprägt.

Über die Auslandsaufenthalte hinaus hat ERASMUS unseren Hochschulen einen enormen Internationalisierungsschub gegeben. Es gibt nahezu keine deutsche Hochschule, die sich nicht an ERASMUS beteiligt. Internationale Verflechtungen machen unseren Wissenschaftsstandort attraktiv. ERASMUS leistet hier einen wichtigen Beitrag. Eine schöne nationale Ergänzung von ERASMUS ist das vom BMBF geförderte Programm “Europa macht Schule”. Bereits seit zehn Jahren gibt es europäischen Gaststudierenden in Deutschland die Möglichkeit, ihr Heimatland deutschlandweit in Schulen vorzustellen.

Dies bereichert einerseits den Aufenthalt der europäischen Studierenden in Deutschland und weckt unter deutschen Schülerinnen und Schülern bereits frühzeitig das Interesse an Europa. Der Verständigungsgedanke von ERASMUS wird hier zusätzlich gestärkt. ERASMUS, das ist erfolgreiches Europa. Mit seiner Weiterentwicklung zum übergreifenden Gesamtprogramm Erasmus+ haben wir die besten Voraussetzungen, diese europäische Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.

30 Jahre ERASMUS sind ein stabiles Fundament, auf das wir aufbauen können. Dem Deutschen Akademischen Austauschdienst danke ich für die langjährige hervorragende Arbeit und wünsche ihm bei der weiteren Umsetzung von Erasmus+ im Hochschulbereich alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Professorin Dr. Margret Wintermantel

ist seit 2012 Präsidentin des DAAD. Vorher war sie Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz und der Universität des Saarlandes.

Die Europäische Union steht in einer Zeit krisenhafter Entwicklungen vor besonderen Herausforderungen und der Zusammenhalt und die Solidarität zwischen ihren Mitgliedsländern werden besonders auch im Nachgang zum britischen Austrittsreferendum im Juni 2016 auf eine harte Bewährungsprobe gestellt.

Professorin Dr. Margret Wintermantel ist seit 2012 Präsidentin des DAAD. Vorher war sie Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz und der Universität des  Saarlandes.
Viel zu selten hört man in diesen Tagen von den europäischen Erfolgsgeschichten, etwa vom ERASMUS-Programm der EU, das nun schon seit 30 Jahren Studierenden, Lehrenden und anderem Hochschulpersonal aus zurzeit 33 Ländern Europas die Möglichkeit bietet, Auslandserfahrungen zu sammeln, sich mit neuen Lehr- und Lernmethoden auseinanderzusetzen und andere Menschen, Kulturen und Sprachen besser kennenzulernen.

ERASMUS ist in den vergangenen drei Jahrzehnten zu einem beachtlichen Qualifizierungsprogramm für weit über drei Millionen Geförderte und einem Bindemittel für die junge Generation in Europa geworden. Zahlreiche ERASMUS-Alumni nehmen inzwischen wichtige Positionen in Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft und Politik ein und bringen ihre europäische Erfahrung in ihre Arbeit ein.

Darüber hinaus hat sich ERASMUS aber vor allem auch in Deutschland durch den Studierenden- und Personalaustausch, durch die Entwicklung gemeinsamer Studiengänge und eine Professionalisierung der Akademischen Auslandsämter zu einem bedeutsamen Internationalisierungsinstrument für die Hochschulen entwickelt. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung nimmt der DAAD seit dem Programmstart im Jahr 1987 die Aufgaben einer Nationalen Agentur bei der Umsetzung von ERASMUS in Deutschland wahr und hat den Erfolg des Programms nun 30 Jahre lang mit Überzeugung und großem Engagement begleitet.

Der DAAD ist damit eine der ältesten und erfahrensten Agenturen für EU-Programme in Europa. Die Arbeit in und für Europa und die Mitgestaltung des Europäischen Hochschul- und Forschungsraums sind und bleiben eine zentrale Aufgabe des DAAD, auch in der aktuellen Programmgeneration von Erasmus+ und weit darüber hinaus. Der DAAD achtet dabei darauf, dass seine nationalen Programme komplementär zu den EU-Förderangeboten gestaltet sind und so den deutschen Hochschulen zur Umsetzung ihrer Internationalisierungsziele vielfältige, sich ergänzende Fördermöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Der DAAD ist aber nicht nur Programmverwalter, sondern zudem Impulsgeber für den bildungspolitischen Diskurs in Europa und bei der Konzeption neuer Programme. Für die kommende EU-Programmgeneration ab 2021 wird sich der DAAD für eine Stärkung der Bildungszusammenarbeit mit Ländern außerhalb der EU, eine weitere Budgetaufstockung und deutliche Verwaltungsvereinfachungen einsetzen.

Für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die Unterstützung in den letzten drei Jahrzehnten, die Garanten für den Erfolg des Programms in Deutschland waren und sind, danke ich der Europäischen Kommission und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Mein besonderer Dank gilt den deutschen Hochschulen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Akademischen Auslandsämtern und Fachbereichen/Fakultäten, durch deren unermüdliches Engagement mehr als 500.000 deutschen Studierenden eine europäische Auslandserfahrung ermöglicht und die Internationalisierung der Hochschulen vorangetrieben wurde.

Der Erasmus-Alumnus Jan-Phillip Albrecht sendet seine Grüße zum 30-jährigen Jubiläum des Erasmus-Programms und berichtet von seinen Erfahrungen als Erasmus-Student in Brüssel und dem großen Mehrwert des Programms für die europäische Gemeinschaft.

Grußwort zum 30-jährigen Jubiläum des Erasmus-Programms von Jan-Philipp Albrecht (MdEP)

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Beata Skibińska von der Nationalen Agentur für Erasmus+ in Polen sendet ihre Grüße zum 30-jährigen Jubiläum des Erasmus-Programms und berichtet von ihren ersten Erfahrungen mit den EU-Bildungsprogrammen Tempus und Erasmus während der Osterweiterung der europäischen Union in den 90er Jahren.

Beata Skibińska (NA für Erasmus+ in Polen) zum 30-jährigen Jubiläum des Erasmus-Programms

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