Das EU-Bildungsprogramm Erasmus+

Das EU-Bildungsprogramm Erasmus+ ist das größte Förderprogramm für Bildung, Jugend und Sport in Europa. Es steht für Austausch, internationale Zusammenarbeit und die Idee eines offenen, geeinten Europas. Seit dem Start im Jahr 1987 haben mehr als 17 Millionen Menschen an Erasmus+ teilgenommen – darunter über eine Million Studierende deutscher Hochschulen.

Erasmus+ fördert die Internationalisierung und qualitative Weiterentwicklung der Hochschulbildung in Europa und stärkt zugleich die Attraktivität Europas als Studien- und Wissenschaftsstandort. Darüber hinaus unterstützt das Programm die nachhaltige Entwicklung von Hochschulen weltweit sowie die persönliche, sprachliche und berufliche Entwicklung der Teilnehmenden.

In Deutschland ist für den Hochschulbereich die Nationale Agentur für Erasmus+ Hochschulzusammenarbeit im DAAD (NA DAAD) verantwortlich. Gemeinsam mit drei weiteren deutschen Nationalen Agenturen setzt sie Erasmus+ in verschiedenen Bildungsbereichen um und unterstützt Projekte, Mobilitäten und Kooperationen im Rahmen der drei (hier abgebildeten) Leitaktionen des Programms.

 

  • Mobilität von Einzelpersonen

    Die Leitaktion Mobilität von Einzelpersonen unterstützt die Lernmobilität von Lernenden und Personal: Im Hochschulbereich ermöglicht dies Förderungsmöglichkeiten für Studien-, Lern- und Weiterbildungszwecke.

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    Ein Student lächelt in die Kamera
  • Partnerschaften und Kooperationsprojekte

    Zur Förderung von Innovation und Austausch bewährter Verfahren ermöglicht die Leitaktion länderübergreifende Partnerschaften und Kooperationsprojekte.

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    Drei Studentinnen im Hörsaal
  • Politikunterstützung

    Die Leitaktion dient im Erasmus+ Programm als neues Instrument zur Unterstützung europäischer Reformprozesse und zur Realisierung europäischer politischer Schwerpunktsetzungen.

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    Ein Hörsaal von oben.
  • Jean Monnet-Aktivitäten

    Für das Fach Europäische Integrationsstudien unterstützen die Jean Monnet-Aktivitäten u.a. Lehrmodule, Lehrstühle und Spitzenforschungszentren im Hochschulbereich.

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    Zwei Hochschulmitarbeitende stehen im Treppenhaus.