Themen im Bologna-Prozess

Im Rahmen des Bologna-Prozesses werden fortlaufend verschiedene Themen in den entsprechenden Gremien und Institutionen behandelt und fortentwickelt. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht der die aktuellen Schwerpunktthemen des Bologna-Prozesses.

Kernelemente der Bologna-Reform

Dreistufige Studienstruktur, Anerkennung und Qualitätssicherung bilden als Kernthemen des Bologna-Prozesses die drei sogenannten „Bologna key commitments“ – die zentralen Elemente des Europäischen Hochschulraums (EHR). Auf der Ministerkonferenz von Paris 2018 wurde beschlossen, dass besondere Anstrengungen zur Implementierung dieser Kernelemente unternommen werden sollten, die für das Funktionieren des EHR essenziell sind.

  • Studienstruktur, Qualifikationsrahmen/ECTS

    Die Einführung einer dreistufigen Studienstruktur ist die sichtbarste Veränderung, die der Bologna-Prozess herbeigeführt hat. In Einklang mit dem Qualifikationsrahmen des Europäischen Hochschulraums (QF-EHEA) unterliegen die Abschlüsse der ersten beiden Qualifizierungsphasen (Bachelor/Master) der ECTS-Skalierung.

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    Studentin ließt einen ECTS Leitfaden
  • Anerkennung

    Diploma Supplement, Lissabon-Konvention und die UNESCO Global Convention sind wesentliche Instrumente für die Anerkennung von Studienleistungen.

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    Eine Hand schreibt Anerkennung auf einen Notizblock
  • Qualitätssicherung

    Die Akkreditierung der Studiengänge (Programmakkreditierung) und der hochschulinternen Qualitätssicherungssysteme (Systemakkreditierung) schafft Vertrauen und stärkt die Attraktivität der Hochschulen und ihrer Studienangebote.

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    Eine Hand schreibt in einen Block. Daneben steht eine Tasse.
  • Weitere Themen

    Mobilität, Anerkennung, Qualitätssicherung – dies sind wichtige Themen des Europäischen Hochschulraums. Die Bologna-Reform macht hier allerdings nicht Halt und erstreckt sich auf weitere Aktionsbereiche.

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    Studierende gehen durch die Eingangshalle einer Hochschule