Erasmus+ Wer sich bewegt, bewegt Europa!

DAAD - Deutscher
                    Akademischer Austauschdienst - German Academic Exchange Service Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit

Statistiken, Zahlen und Fakten

Auf dieser Webseite finden Sie einige Statistiken zu den Erasmus+ Aktivitäten im Hochschulbereich in Deutschland. Die Grafiken informieren über das von der NA DAAD verwaltete Förderbudget, stellen die Förderungen im Bereich Mobilität dar, geben Aufschluss über Kooperationsprojekte und zeigen weitere Aktivitäten mit deutscher Beteiligung auf.

Alle Darstellungen beziehen sich auf die aktuelle Programmgeneration Erasmus+ (2014-2020) und werden sukzessive ergänzt.

Die Diagramme sind interaktiv - mit einem Klick auf die Legende können Sie die angezeigten Parameter nach Bedarf ein- oder ausschalten.

Falls Sie weiterführende Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die zuständigen Kolleginnen und Kollegen im entsprechenden Fachreferat.

Erasmus+ Budgets

* Enthalten sind auch weitere nationale Fördermittel des BMBF

Seit Beginn von Erasmus+ im Jahr 2014 hat sich das von der Europäischen Kommission für die NA DAAD bewilligte Budget für die Leitaktion 1 -  Mobilität von Einzelpersonen sowie der Leitaktion 2 - Partnerschaften und Kooperationsprojekte mehr als verdoppelt. Das bewilligte Budget enthält für die Jahre 2015, 2016 und 2017 auch weitere nationale Fördermittel des BMBF für Erasmus+ Strategische Partnerschaften

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Die Zahl der geförderten Studierenden in der Mobilität mit Programmländern ist von 2014 bis 2016 leicht angestiegen. Mit der ersten signifikanten Steigerung des Budgets in 2017 konnten die Fördersätze angehoben, und die Zahl der geförderten Personen gesteigert werden. Die Zahl der geförderten Praktika hat sich in diesem Zeitraum dynamischer entwickelt als die Studienaufenthalte. Für die Bewilligung der Projekte 2018 und 2019 wurde die weitere deutliche Steigerung des Budgets und die unterschiedliche Enwicklung der Praktika und Studienaufenthalte berücksichtigt.

Die realisierten Mobilitäten der abgeschlossenen Projekte von 2014 bis 2017 zeigen eine dynamische Entwicklung im Bereich der Personalmobilität. Besonders die Mobilität zur Fort- und Weiterbildung von Hochschulmitarbeitern entwickelt sich rasant, wobei die Mobilität  der Lehrenden eher stagniert. Begleitet von einem steigenden Budget konnte diese Entwicklung für die bewilligten Projekte 2018 und 2019 berücksichtigt werden.

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In dieser, seit 2015 neuen Förderlinie der Mobilität mit Partnerländern, ist die Zahl der geförderten Studierenden bis 2017 kontinuierlich gestiegen. Für die Bewilligung 2018 und 2019 konnten erstmals auch Praktikumsaufenthalte beantragt werden. In 2019 haben zusätzliche Sonderbudgets für einen dynamischen Anstieg gesorgt.

Die dynamische Entwicklung in der Personalmobilität mit Partnerländern zeigt sich deutlich in den bereits realisierten Gefördertendaten von 2015 bis 2017. Diese Entwicklung wurde auch für die Bewilligung der Projekte 2018 und 2019 berücksichtigt. In 2019 haben zusätzliche Sonderbudgets für einen Anstieg gesorgt.

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Mit dem von Jahr zu Jahr gestiegenen Budget konnte auch die Anzahl der ausgewählten Projekte von nur 13 im Jahr 2014 auf 29 im Jahr 2019 erhöht werden. Insgesamt wurden 108 Strategische Partnerschaften im Zeitraum 2014-2019 für eine Förderung ausgewählt. Es handelt sich um bis zu 3-jährige Projekte, weshalb sich abgesehen von den neu ausgewählten Projekten auch die bereits in den Vorjahren ausgewählten Projekte in der Förderung befinden.

* 2015-2017 sind jeweils auch weitere nationale Fördermittel des BMBF enthalten.

Deutsche Koordinatoren von Strategischen Partnerschaften arbeiten besonders häufig mit Projektpartnern aus dem Vereinigten Königreich, aus den Niederlanden, aus Spanien und Italien zusammen.
In den Projekten sind zudem zahlreiche Partner von anderen deutschen Hochschulen und Einrichtungen vertreten.

Besonders erfolgreich bei der Beantragung von Strategischen Partnerschaften im Zeitraum 2014-2019 sind Institutionen aus Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Berlin. Auf Platz vier folgt Bayern und auf Platz fünf Hessen und Niedersachsen.

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Die hier genannten Förderlinien erfahren großen Zuspruch bei den deutschen Einrichtungen – diese sind an den bewilligten Projekten seit 2015 stabil auf hohem Niveau beteiligt. Besonders hoch ist ihr Interesse an den Europäischen Hochschulen (Pilotmaßnahme in 2019), aber auch an den Erasmus Mundus Joint Master Degrees und Kapazitätsaufbauprojekten. Für Kapazitätsaufbauprojekte erfolgte der erste Aufruf in 2015.

An 14 der 17 erfolgreichen Projektanträge zur Pilotausschreibung für die EUN in 2019 sind deutsche Hochschulen beteiligt, an einem davon sind sogar zwei beteiligt. Damit stehen die deutschen Hochschulen im europäischen Vergleich an zweiter Stelle.

Seit dem ersten Aufruf für Kapazitätsaufbauprojekte im Jahr 2015 engagieren sich deutsche Einrichtungen in zahlreichen Projekten. Ihr Anteil ist in der Östlichen Nachbarschaft, der russischen Förderation sowie Zentralasien und Südafrika mit über 40% besonders hoch, in der Region Iran, Irak und Jemen liegt er sogar bei 62%.

* Die genannten Zielregionen entsprechen der offiziellen Einteilung gemäß E+Programmleitfaden.

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Die Jean Monnet-Aktivitäten sind darauf ausgerichtet, die Lehre, Forschung und Debatte zur europäischen Integration zu unterstützen. Die Grafiken zeigen auf, in welchen Disziplinen deutsche Hochschulen Jean Monnet-Aktivitäten durchführen und welche Art der Jean Monnet-Aktivitäten bewilligt wurden.

In den Jahren 2014-2019 haben sich deutsche Institutionen an 81 von 238 bewilligten Projekten der Förderlinien Zukunftsweisende Kooperationsprojekte, Europäische Experimentelle Maßnahmen und Projekte zur Förderung der Sozialen Integration beteiligt, was einer Beteiligungsquote von durchschnittlich 34% entspricht.  Aufrufe für Projekte zur Förderung der Sozialen Integration werden jährlich veröffentlicht, während  Aufrufe zu Europäischen Experimentellen Maßnahmen und  Zukuftsweisenden Kooperationsprojekten in der Regel alle zwei Jahre erfolgen.

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Das Veranstaltungsangebot wird kontinuierlich ausgebaut, durch Feedback verbessert und den Bedürfnissen angepasst.

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