Auswahlergebnisse 2016

In diesem Jahr wurden 27 Projekte aus 92 eingereichten Anträgen mit einem Finanzvolumen von 72,97 Mio. Euro von der Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) in Brüssel zur Förderung ausgewählt. Dies entspricht einer Erfolgsquote von knapp 30 Prozent.

Drei Projekte werden von deutschen Hochschulen koordiniert: Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Carl Von Ossietzky Universität Oldenburg und Universität des Saarlandes. Weitere neun Hochschulen (eine Hochschule zweimal) sind als Partnerhochschulen in zehn Projekten beteiligt: Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Georg-August-Universität Göttingen, Universitätsmedizin Göttingen-Georg-August-Universität Göttingen, Universität Hamburg, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Westfälische Wilhelms-Universität Münster und Universität Potsdam.

Wie im Vorjahr ist Deutschland insgesamt an rund der Hälfte aller neuen Erasmus Mundus Joint Master Degrees beteiligt (13 von 27).