Erasmus+ Wer sich bewegt, bewegt Europa!

DAAD - Deutscher
                    Akademischer Austauschdienst - German Academic Exchange Service Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit

Schwerpunktthemen der europäischen Bildungszusammenarbeit

Erasmus+ ist das größte europäische Bildungsförderprogramm und unterliegt den europäischen bildungspolitischen Schwerpunktsetzungen. Als Grundlage dient insbesondere der sogenannte "Strategische Rahmen für die europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung (ET 2020)“ aus dem Jahr 2009. Um auf die veränderten Herausforderungen Europas angemessen reagieren zu können, wurden die im ET-2020-Rahmen definierten prioritären Themensetzungen der europäischen Zusammenarbeit im Bildungsbereich im Jahr 2015 angepasst. Eine Zusammenfassung der in diesem Dokument ausgegebenen Prioritäten, die häufig auch in den Aufrufen der unterschiedlichen Programmlinien aufgegriffen werden, finden Sie in der nachfolgenden Übersicht:

  • Beschäftigungsfähigkeit und lebenslanges Lernen

    Wettbewerbsfähigkeit, Innovation, die Attraktivität des Europäischen Hochschulraums steigern, Jugendarbeitslosigkeit senken: All dies sind Themen, die mit der Frage zur Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit verbunden sind.

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  • Die soziale Wirkung von Bildung in Europa

    Inklusive Bildung, Chancengleichheit, Gerechtigkeit, Nichtdiskriminierung sowie die Förderung von Bürgerkompetenzen zählen zu den aktuellen Prioritäten europäischer Bildungspolitik zur Schaffung sozialer Integration.

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  • Digitalisierung

    Auf der bildungspolitischen Agenda ist die Thematik der Digitalisierung schon lange nicht mehr wegzudenken. Das Thema wird hier als Querschnittsaufgabe verstanden und findet sich in vielen Agenden wieder.

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  • Unterstützung von Lehrkräften

    Die Ausbildung von zukünftigen Lehrkräften spielt eine zentrale Rolle im ET-2020-Rahmen. Nur durch gut ausgebildetes pädagogisches Personal kann die Umsetzung ambitionierter Bildungspolitiken sichergestellt werden.

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  • Leistungsanerkennung

    Die Rahmenbedingungen für die Lernmobilität unterscheiden sich innerhalb der Europäischen Union zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten stark. Eine wesentliche Herausforderung ist dabei die europaweite Anerkennung von Fähigkeiten und Qualifikationen.

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  • Nachhaltige Investitionen im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung

    Hochwertige allgemeine und berufliche Bildung spielt eine entscheidende Rolle in der Bewältigung dringender Aufgaben, mit denen die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union konfrontiert sind. Im ET-2020-Rahmen wird eine wirksame Investition in die Bildungssysteme dementsprechend als „Quelle nachhaltigen Wachstums“ betrachtet.

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