Eine Personengruppe berät sich an einem Konferenztisch
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Bologna Follow-Up Group

Die Bologna Follow-Up Group (BFUG) setzt die von der Ministerkonferenz getroffenen Entscheidungen und Weichenstellungen in ein konkretes Arbeitsprogramm um. Wesentliche organisatorische Unterstützung erfährt sie dabei durch das Bologna-Sekretariat. Dies wird alternierend von jenem Land gestellt, das die nächste Bologna-Ministerkonferenz ausrichtet.

Derzeit sind dies die Republik Moldau und Rumänien, die 2027 gemeinsam die dreizehnte Bologna-Ministerkonferenz ausrichten werden. Die BFUG kommt alle sechs Monate zusammen. Außerdem richtet sie Arbeitsgruppen zu den einzelnen für die Reform relevanten Themen ein. Aktuelle Grundlage der Arbeit der BFUG ist das im September 2024 von den Mitgliedsstaaten verabschiedete Arbeitsprogramm 2024-2027.
Die Vertreter der aktuell 47 aktiven Mitgliedsstaaten des Europäischen Hochschulraums und die Europäische Kommission sind stimmberechtigte Mitglieder der Bologna Follow-Up Group (BFUG).

Beratende Funktion haben

Aus Deutschland sind der Bund über das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und die Länder über die Kultusministerkonferenz (KMK) in der Bologna Follow-Up Group (BFUG) vertreten.

  • Cover Factsheet 25 Jahre Bologna

    Factsheet – 25 Jahre Bologna-Prozess

    1. August 2024

    Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Unterzeichnung der Bologna-Erklärung (1999-2024) hat die NA DAAD ein Factsheet erstellt. Darin finden Sie kurz dargestellt die wichtigsten Informationen zum Bologna-Prozess, den Mitgliedsstaaten sowie den thematischen Prioritäten.

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