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Erasmus+ Ausschreibung 2026 zu den „Europäischen Hochschulen“

Die Europäische Kommission hat heute die neue Erasmus+ Ausschreibung 2026 zu den „Europäischen Hochschulen“ veröffentlicht: Partnerships for Excellence – European Universities – Call for proposals 2026.

Mit einem Budget von 145,6 Mio EUR richtet sich die Ausschreibung vor allem an bestehende Allianzen, die in der Auswahlrunde 2022 gefördert wurden. Die Teilnahme ist jedoch nicht auf diese Allianzen beschränkt.

Ziel ist es, Konsortien von Hochschulen, die bereits eine intensive transnationale Zusammenarbeit auf institutioneller Ebene pflegen, im Einklang mit der strategischen Umsetzung der Initiative „Europäische Hochschulen“ zwei Jahre lang finanziell zu unterstützen.

Diese zweijährige Förderung soll die Finanzierung der Europäischen Hochschulallianzen bis zum Beginn des nächsten mehrjährigen Finanzierungszeitraums der EU im Jahr 2028 überbrücken.

Wichtige Eckdaten
Den Aufruf sowie die Antragsformulare finden Sie auf dem Funding&Tenders-Portal. Die Antragstellung erfolgt direkt über das Funding&Tenders-Portal. Erläuterungen zur Handhabung des Portals finden Sie hier.

Antragsfrist: 4. März 2026, 17 Uhr Brüsseler Zeit.

Die Europäische Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) bietet am 27. November 2025, 10 - 13 Uhr, eine Online-Info-Session zum Call an.  Zugangsdaten:  https://ecconf.webex.com/ecconf/j.php?MTID=ma066fff6404a8b2b71a0b475ca652c5a

Die Veranstaltung wird einen Überblick zum politischen Rahmen und den Zielen der Ausschreibung sowie Tipps für einen qualitativ hochwertigen Antrag geben. Es schließt sich eine Frage-und-Antwort-Runde an.

Informations- und Beratungsangebot der NA DAAD
Die NA DAAD bietet ergänzend am 30. Januar 2026 vormittags eine Online-Frage-und-Antwort-Runde speziell für deutsche Hochschulen an. Weitere Details folgen demnächst auf unserer Veranstaltungswebseite.

Alle aktuellen Informationen stellen wir Ihnen zeitnah über unsere Webseite (wird kurzfristig aktualisiert auf den Call 2026), unsere Info-Foren-Verteiler, soziale Medien und Newsletter zur Verfügung.

Für persönliche Beratungen stehen Ihnen die Ansprechpartnerinnen Yvonne Schnocks und Elisabeth Tauch per E-Mail gerne zur Verfügung.

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