Erasmus+ an der Beuth Hochschule für Technik Berlin

Mobilität mit Kirgisistan

Eindrücke von Aidai Nasirova, Erasmus+ Studentin der Kirgisischen Staatlichen Technischen Universität (KSTU) in Bischkek (ab WS 2015/2016 an der Beuth HS).

Berlin ist eine tolle und freie Stadt, die sowohl der jüngeren als auch der älteren Generation viele interessante Möglichkeiten bietet – sei es kulturelle Veranstaltungen, Sport- oder Freizeitaktivitäten. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten, die man an einem Tag nicht alle schafft zu besichtigen. Das schönste daran ist, dass die Sehenswürdigkeiten nicht zu weit voneinander entfernt sind, sodass man nicht ständig hin und her fahren muss. Zu Fuß gehen bei schönem Wetter lohnt sich auf jeden Fall.

Nach dem mehr als halbjährigen Aufenthalt in Berlin kann ich mit Sicherheit sagen, dass Berlin eine der schönsten Städte ist, in denen ich je gewesen bin. Und natürlich freue ich mich sehr über die Gelegenheit, diese Stadt entdecken bzw. besser kennenlernen zu können.

Was das Studium an der Beuth Hochschule für Technik Berlin angeht, bin ich genauso beeindruckt. Die Eigenverantwortung, Selbstdisziplin und selbständige Organisation von Lehrveranstaltungen der Studenten finde ich echt super. Man fühlt sich nicht angewiesen auf andere Menschen, und ich glaube, dadurch kann man gut eigenes Verantwortungsbewusstsein entwickeln.

Die Beuth schafft sehr gute Bedingungen für Studenten zum Selbststudium: Zum Beispiel der Internetzugang innerhalb des Universitätsgebäudes für alle, der gut ausgestattete Lesesaal, die Bibliothek mit zahlreichen Büchern, die Cafeteria mit leckerem Kaffee und die Mensa mit einer großen Auswahl von Gerichten.

Im Großen und Ganzen ist das Leben in Berlin sehr spannend und vielseitig, wenn man das Privatleben und Studium vernünftig und optimal miteinander kombiniert.

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