Erasmus+ Programmländer

Das Erasmus+ Programm wird in 33 sogenannten Programmländern in vollem Umfang durchgeführt. In jedem dieser Länder sorgen Nationale Agenturen für die Umsetzung.

Dies sind die 33 Programmländer in Erasmus+:

Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU)1

  • Belgien
  • Bulgarien
  • Dänemark
  • Deutschland
  • Estland
  • Finnland
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Irland
  • Italien
  • Kroatien
  • Lettland
  • Litauen
  • Luxemburg
  • Malta
  • Niederlande
  • Österreich
  • Polen
  • Portugal
  • Rumänien
  • Schweden
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Spanien
  • Tschechische Republik
  • Ungarn
  • Zypern

Programmländer außerhalb der EU

  • Island
  • Liechtenstein
  • Nordmazedonien
  • Norwegen
  • Serbien
  • Türkei

Großbritannien wurde in der alten Programmgeneration 2014-2020 als Erasmus+ Programmland geführt. In der laufenden Programmgeneration 2021-2027 fungiert Großbritannien bis einschließlich 2026 als Erasmus+ Partnerland. Ab 01.06.2027 können wieder Mobilitäten in Zusammenhang mit Großbritannien und die Schweiz gefördert werden.

 

 1 Gemäß Artikel 33 Absatz 3 des Beschlusses 2013/755/EU* des Rates vom 25. November 2013 über die Assoziierung der überseeischen Länder und Gebiete mit der Europäischen Union (http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2013:344:0001:0118:DE:PDF), soll die Union sicherstellen, dass Einzelpersonen und Organisationen der überseeischen Länder und Gebiete (ÜLG) über Erasmus+ gefördert werden können. Sie unterliegen dabei den Regeln des Programms und den für ihren Mitgliedstaat geltenden Vereinbarungen. Das bedeutet, dass Einzelpersonen und Organisationen der ÜLG am Programm mit einem “Programmland”-Status teilnehmen, wobei das “Programmland” mit dem jeweiligen Mitgliedstaat verbunden ist. Die Liste der ÜLG liegt unter: https://ec.europa.eu/europeaid/regions/octs_en.