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Die NA DAAD sucht externe Gutachterinnen und Gutachter (m/w/d) für die „Cooperation Partnerships“ ab 2026

Zwei Hochschulmitarbeitende schütteln sich lächelnd die Hände
Oliver Reetz/DAAD

Für die nächste Antragsrunde 2026 werden externe Gutachter/innen aus ALLEN fachlichen Bereichen gesucht.

Dabei besteht ein deutlich erhöhter Bedarf in den Bereichen:

  • Informations- und Kommunikationstechnologie, Entwicklung Künstlicher Intelligenz sowie IT-Sicherheit
  • eLearning- und Digitalisierung in allen Fachbereichen, insbesondere in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz.

Weiterhin werden auch Gutachter/-innen aus folgenden Bereichen gesucht:

  • Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften
  • Erziehungs- und Sozialwissenschaften bzw. Sozialarbeit sowie Psychologie
  • Architektur und Bauingenieurwesen sowie Raumplanung und Landschaftsarchitektur
  • Bildende Künste, Design und Musik
  • Ingenieurswissenschaften, insbesondere Maschinenbau
  • Naturwissenschaften, insbesondere Biologie, Chemie, Biowissenschaften und Ökologie
  • Humanmedizin und Pflegewissenschaften
  • Geschichte, Archäologie, Philosophie, Kulturwissenschaften, Religionswissenschaften
  • Wirtschaft (VWL, BWL), Wirtschaftsingenieurswissenschaften
  • Inklusion und Teilhabe in der Bildung
  • Didaktik
  • bildungsbereichsübergreifende Expertise wie zum Beispiel Hochschulbildung, Schulbildung oder Hochschulbildung, Berufsbildung

Gutachterinnen und Gutachter müssen eine nachweislich umfassende Expertise und Erfahrung in den folgenden drei Bereichen haben:

  • Erfahrung im Aufbau von internationalen Hochschulkooperationen und/oder Durchführung von internationalen Bildungsprojekten als Koordinator/in und/oder Projektpartner/in
  • themen- sowie bildungsbereichsspezifisches Fachwissen (eigener fachlicher Hintergrund oder Schwerpunkte der eigenen Lehre/Aufgaben)
  • detaillierte Kenntnisse der deutschen und europäischen Hochschullandschaft mit Bezug zum eigenen Fachbereich (wie Studiengänge und -inhalte, Abschlüsse).

Darüber hinaus verfügen Bewerber und Bewerberinnen über einschlägige Erfahrungen und Kenntnisse in mindestens drei der folgenden Bereiche:

  • Strategische Entwicklung von Internationalisierung an Hochschulen
    (hochschulübergreifend oder fachbereichsspezifisch)
  • Qualitätsmanagement in Organisationen und/oder Projekten
  • Entwicklung von Akkreditierungsverfahren und Qualitätssicherung in internationalen gemeinsamen Studiengängen
  • Curriculum-Entwicklung (einschließlich Methodik, Didaktik) an Hochschulen
  • Entwicklungsexpertise von IKT-gestützten Instrumenten beim Lehren und Lernen
  • Umfassende Anwendungsexpertise im Bereich eLearning
  • Zusammenarbeit Hochschule-Wirtschaft und/oder Entrepreneurship
  • Entwicklung/Anwendung von Anerkennungsverfahren und -maßnahmen (lernergebnisorientiert) und Validierung von Kompetenzen
  • Bildungsbereichsübergreifende Fachexpertise (z. B. Hochschulbildung<-> Schulbildung, Berufsbildung, Erwachsenenbildung, Jugendbildung)

Kenntnisse in Bezug auf die horizontalen Erasmus+ Prioritäten:

  • Förderung von Inklusion und Diversität
  • Digitalisierung in der Bildung
  • Teilhabe an Demokratie
  • Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaziele der EU.

Alle relevanten Informationen zu den Anforderungen der Begutachtungstätigkeit können Sie den ausführlichen Ausschreibungsunterlagen (siehe unten) entnehmen.

Antragsfrist:
Eine Bewerbung ist bis zum 13. Januar 2026 möglich

Interessenten reichen ihre Bewerbung zusammen mit einem aktuellen und unterschriebenen Lebenslauf bitte bis zum 13. Januar 2026 online ein.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und stehen Ihnen für Rückfragen sehr gerne zur Verfügung!

Ihre Ansprechpersonen

Britta Schmidt

Gideon Liehr

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