Unternehmen als aufnehmende Einrichtung
Das EU-Programm LEONARDO DA VINCI fördert europäische transnationale Erfahrung zwischen verschiedenen Akteuren, darunter Universitäten und Unternehmen.
Unternehmen stärken durch Kontakte zu europäischen Partnern ihre Internationalität, die auch für kleinere Firmen immer mehr zu einem notwendigen Erfolgskriterium wird. Als Partner im EU-Bildungsprogramm LEONARDO DA VINCI können Unternehmen qualifizierte Praktikanten aufnehmen, die an einer ausländischen Hochschule studieren oder studiert haben und eine LEONARDO-Förderung erhalten. So profitieren die Unternehmen vom Transfer neuester technologischer Erkenntnisse und Entwicklungen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft und können gezielt wertvolle Kontakte zu ausländischen Hochschulen, aber auch zu interkulturell geschulten potentiellen Nachwuchskräften im Ausland auf- und ausbauen.
Zurzeit sind 31 Länder an dem EU-Programm beteiligt:, Belgien, Dänemark, Deutschland Estland Frankreich, Finnland, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern, die drei EWR-Länder Island, Liechtenstein und Norwegen, und die drei Beitrittskandidaten Bulgarien, Rumänien und die Türkei.
Interessierte Unternehmen wenden sich an die Nationale Agentur LEONARDO DA VINCI im jeweiligen Land; die Adressen finden Sie
hier.
Jedes LEONARDO-Praktikum muss gewisse Qualitätskriterien erfüllen, die in den Mindestklauseln für den Praktikumsvertrag sowie in der Charta festgelegt sind.
(Downloads)
Stand: 2006-01-20