Weiterentwicklung des Europäischen Hochschulraums
Im Zusammenhang mit dem im Bologna-Prozess angestrebten Anstieg der grenzüberschreitenden Studierendenmobilität führte der DAAD von 2005 – 2010 das Projekt „Transnationale Mobilität in Bachelor- und Masterprogrammen“) durch (mehr Informationen dazu hier).
Im Jahr 2009 legten die europäischen Bildungsminister erstmals ein quantitatives Mobilitätsziel für den Europäischen Hochschulraum fest: Bis 2020 sollen 20 % der Hochschulabsolventen über studienbezogene Auslandserfahrung verfügen. Bis Ende 2013 sollen die Bemühungen um eine Stärkung der Mobilität und eine bessere Umsetzung der Reformen mit entsprechenden Aktivitäten verstärkt werden. Um dies zu unterstützen, führt der DAAD das weiterführende Projekt „Weiterentwicklung des Europäischen Hochschulraums“ durch.
Im Rahmen des Projekts organisierte der DAAD im März 2011 in Berlin ein europäisches Bologna-Seminar „From Imbalanced to Balanced Mobility“. Die Dokumentation der Veranstaltung finden sie hier.
Im Mai 2011 wurde vom DAAD in Kooperation mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände eine Konferenz „Internationaler Arbeitsmarkt - Internationale Hochschule“ durchgeführt Vertreter aus Hochschule, Wirtschaft und Politik tauschten sich über verschiedene Aspekte der Internationalität sowie Ihre Erfahrungen und Erwartungen aus (Programm).
Die ersten Ergebnisse einer vom DAAD in Auftrag gegebenen Unternehmensbefragung wurden vorgestellt und in einer Publikation veröffentlicht.
Im Januar 2012 organisierte der DAAD eine Konferenz für Beratende von auslandsinteressierten Studierenden. Die Teilnehmer tauschten sich über Erfahrungen aus und erhielten zu spezifischen Aspekten wie z. B. Studienkrediten neue Informationen. Präsentationen der Konferenz finden Sie hier.
In Rahmen des o. g. Vorgängerprojekts fand in Berlin im Oktober 2010 eine Konferenz zum Thema „The European Higher Education Area 2010 - Types of Student Mobility“ statt (Dokumentation).









